wandern mallorca

Auf den Puig d'en Farineta (331 m)

Art
Bergtour
Region / Ort
im Südwesten / S'Arracó
Schwierigkeit
mittel
Charakter der Tour
spannende Bergwanderung mit einigen felsigen Passagen, die Trittsicherheit und Schwindelfreiheit voraussetzen. Vorsicht – hohe Felsabbrüche!
Ausgangsort
der Coll de sa Palomera zwischen S’Arracó und Sant Elm
Ausgangspunkt
der Friedhof von S'Arracó, der 1,5 km westlich des Ortes unterhalb des Coll de sa Palomera (Straßensattel) liegt
Zufahrt
aus Richtung Andratx auf der Ma-1030 über S’Arracó Richtung Sant Elm; Parkmöglichkeit beim Friedhof (Km 5)
Bus/Zug
Haltestelle der Buslinie 100 (Palma – Sant Elm) beim Friedhof
Gehzeit
bis 2h
Höhenunterschied
200 m
Höchster Punkt
331 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
unterwegs keine; Bars/Restaurants in Sant Elm und S'Arracó
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
ja


Sein sorgfältig aufgemauerter Gipfel-Mirador muss keinen Vergleich mit den schönsten Aussichtspunkten der Insel scheuen: schaurig der Blick über die senkrechte Westwand, unter der einst die Piraten ausschwärmten; grandios die Sicht zur Illa de sa Dragonera, der Insel, vor der sie vor ihren verheerenden Raubzügen ankerten.

Wegbeschreibung:

Aufstieg: Wir gehen auf dem Ca­mí de Son Verí links am Friedhof vorbei, zweigen links auf die Asphaltstraße ab und wandern in ein kleines Tal hinauf. Dort rechts auf die Schotterstraße einschwen­ken. Vor der Finca Son Verí (Nr. 7) scharf rechts auf einen Pfad, der in den Wald und neben einem Zaun aufwärts führt. Dann rechts (gelbe Punk­te) auf einen Rücken und links schräg durch den Hang des Puig d’en Basset ansteigen (alle Abzweigungen ignorieren). Im Zickzack über einige Felsstufen aufwärts (Farbpunkte bzw. Steinmännchen beachten) und links unterhalb einer kleinen Felswand auf einen steinigen Rücken. Rechts davon steigt man durch den felsigen Hang gegen den Gipfel an. Knapp davor erreicht man einen breiteren Weg, der links zum gemauerten Mirador führt.
1 h

Abstieg: wieder zurück und auf dem breiteren Weg links zu einer Unter­standshütte hinab. Nun steigen wir weglos knapp unterhalb der Gratkante ab: Über Felsstufen und schräge Platten gelangen wir in die Scharte vor einem Nebengipfel. Rechts auf Pfadspuren (Steinmännchen) abwärts und unter Kiefern in eine Mulde. Zwischen Felsen rechts steil in ein schluchtartiges Tal hinunter (umgestürzte Bäume). Dort links abzweigen und durch den Waldhang abwärts. Nach kurzem Anstieg geht es durch Waldbrandgebiet ins Tal hinab. Über den Bach zu einer Wegteilung. Geradeaus neben dem Wasserlauf abwärts und bei der folgenden Abzweigung links auf dem breiteren Weg weiter. Kurz darauf zweigt rechts ein Pfad ab, auf dem wir weiter durch das Tal hinauswandern. Bald mündet von links ein Weg ein. Achtung: hier rechts auf einen schmalen Pfad abbiegen und zum verwach­senen Bachbett absteigen. Jenseits geht’s kurz steil berg­auf, dann wandern wir eben durch die Macchia und wieder aufwärts. Bei der nächsten Abzweigung rechts hinauf, flach durch den Hang und über eine Anhöhe (Steingebäude). Durch eine Mul­de und rechts um ein weiteres Haus herum zu einer Schotterstraße, auf der man rechts zum Friedhof zurückkommt.
1 h - 1 h 30 min