wandern mallorca

Sa Fita del Ram (833 m)

Art
Wanderung
Region / Ort
Touren im Raiguer / Esporles
Schwierigkeit
mittel
Charakter der Tour
Eine stellenweise steile Bergwanderung auf breiten Wegen, schmalen Pfaden und durch unübersichtliches Waldgelände; kurze Passagen am Gipfel erfordern Trittsicherheit. Viel Schatten.
Ausgangsort
Esporles (196 m)
Ausgangspunkt
Finca Son Ferrà (350 m) oberhalb von Esporles
Zufahrt
Knapp südlich des Ortszentrums nach der Beschilderung »Es Verger, Marques de Posada« abzweigen (Costa de Son Tries), vorbei an einem Picknickplatz und zu einem kleinen Pass hinauf (2 km); gleich dahinter beschränk­te Parkmöglichkeit neben der Straße
Bus/Zug
Haltestelle der Buslinie 200 (Palma – Banyalbufar – Estellencs) in Esporles. Von dort zu Fuß in 35 min zum Ausgangspunkt
Gehzeit
bis 4h
Höhenunterschied
500 m
Höchster Punkt
833 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
unterwegs keine; Bars und Res­taurants in Esporles
für Kinder geeignet
ja
Rundtour
nein


Hinter dem steinernen Christus, der seit 1940 seine Hände schützend über das Städtchen Esporles erhebt, findet man eine verlassene Einsiedelei aus dem 19. Jahr­hundert und einen feinen Aussichtsgipfel, der nur knapp über den Waldmantel hervorlugt.

Wegbeschreibung:

Aufstieg: Neben dem Metalltor vor der Finca Son Ferrà ist ein sehr schmaler Durchgang mög­lich (Tafel »Ermi­ta«). Dahinter geht’s auf dem teils gepflasterten Weg neben Obstgärten hinauf, bei einem Leit­ungs­masten durch ein weiteres Gatter und über auf­gemau­erte Kehren zu einem dritten Tor hinauf. Dann schlängelt sich die steile Betontrasse durch den felsigen Hang zu einem Einschnitt empor.
Dahinter sanft ansteigend durch den Steineichenwald. Aus einer engen Linkskurve führt rechts ein schmaler Waldweg zur 5 min entfernten Christusstatue (Sa­crat Cor de Jesús) hoch über Es­porles.
Der Hauptweg zieht dagegen geradeaus zur Ermita de Maristella (570 m) empor.
45 min

Über die freie Ebene hinter dem Gebäude zu einer Maueröffnung, nach rechts und neben der Mau­er weiter. Auf dem breiten Weg in Serpentinen durch den Wald aufwärts (alle Abzweigungen ignorieren), über eine Lichtung und an einem verfallenen Kalkofen vorbei zu einer Quellfassung. Dahinter nach links, über eine verfallene Mauer und bei der nächsten Wegteilung wieder links. Auf dem stellenweise kaum erkennbaren Pfad in un­über­sichtliches Gelände (rote Farbzeichen an den Bäumen), zwischen zwei Felsen hindurch und an einem Köhlerplatz vorbei. Et­wa 20 min nach der Quellfassung eine Mauer übersteigen und weglos (Steinmännchen beachten!) zu einer weiteren Mauer, vor der wir rechts ansteigen. Zuletzt klettern wir durch eine felsige Rinne auf den Gipfel hi­nauf (Vermessungssäule).
1 h

Abstieg auf der gleichen Route.
1 h 30 min