• wandern mallorca
  • Erdbeerbaum 02
  • Calo des Marmols

◄ Wanderungen im Süden & am Pla

Migjorn – Mallorcas heißer Süden – macht seinem Namen („Mittag“) alle Ehre. In diesem flachen, vor allem zu Strandwanderungen und Radtouren einladenden Landstrich zwischen dem Südkap Mallorcas, dem Massiv von Randa und dem südlichen Auslauf der Serres de Llevant ist noch viel Ursprüngliches zu entdecken: weite Felder, denen der zentrale Ort Campos seinen römischen Namen verdankt, Reste prähistorischer Talaiots, die Salinen im Hinterland der berühmten Platja des Trenc, die Ruine des Castell de Santueri und das wehrhaft befestigte Santuari de Sant Salvador auf den Bergen über Felanitx, aber auch die recht ursprünglich gebliebenen Fischerhäfen von Portocolom und Cala Figuera. Es gibt noch viel Platz im bäuerlich geprägten Land hinter dem Südkap Mallorcas, rund um Ses Salines und Llucmajor, der flächenmäßig größten Gemeinde Mallorcas.

Im "Reich der Mitte": Die 600 km² große Ebene im Herzen der Insel wird Es Pla genannt. Sie gilt als die Kornkammer Mallorcas: Angebaut werden hier u. a. Kartoffeln, Reis, Mais, Gemüse, Kapern und auch Wein. Außerdem gibt es zahlreiche Mandelbäume, die im Winter wie ein Meer von rosa und weiß blühender Blütenpracht erscheinen. So flach ist der Pla übrigens gar nicht, denn man findet hier auch einige Hügel und Berge wie das 542 m hohe Massiv von Randa an der Grenze zum Migjorn. Ganz im Norden läuft die Inselebene gegen die Bucht von Alcúdia aus. Dazwischen liegen Dörfer, in denen das Arbeitsjahr wie ehedem seinen altgewohnten Gang geht – sie sind vom Strandtourismus nicht nur geografisch entfernt. Laut der Volkszählung von 2006 leben hier insgesamt 50.243 Menschen – das sind weniger als in den Gebirgsgemeinden der Serra de Tramuntana.

 

 

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Migjorn – Mallorcas heißer Süden – macht seinem Namen („Mittag“) alle Ehre. In diesem flachen, vor allem zu Strandwanderungen und Radtouren einladenden Landstrich zwischen dem Südkap Mallorcas, dem Massiv von Randa und dem südlichen Auslauf der Serres de Llevant ist noch viel Ursprüngliches zu entdecken: weite Felder, denen der zentrale Ort Campos seinen römischen Namen verdankt, Reste prähistorischer Talaiots, die Salinen im Hinterland der berühmten Platja des Trenc, die Ruine des Castell de Santueri und das wehrhaft befestigte Santuari de Sant Salvador auf den Bergen über Felanitx, aber auch die recht ursprünglich gebliebenen Fischerhäfen von Portocolom und Cala Figuera. Es gibt noch viel Platz im bäuerlich geprägten Land hinter dem Südkap Mallorcas, rund um Ses Salines und Llucmajor, der flächenmäßig größten Gemeinde Mallorcas.

Im "Reich der Mitte": Die 600 km² große Ebene im Herzen der Insel wird Es Pla genannt. Sie gilt als die Kornkammer Mallorcas: Angebaut werden hier u. a. Kartoffeln, Reis, Mais, Gemüse, Kapern und auch Wein. Außerdem gibt es zahlreiche Mandelbäume, die im Winter wie ein Meer von rosa und weiß blühender Blütenpracht erscheinen. So flach ist der Pla übrigens gar nicht, denn man findet hier auch einige Hügel und Berge wie das 542 m hohe Massiv von Randa an der Grenze zum Migjorn. Ganz im Norden läuft die Inselebene gegen die Bucht von Alcúdia aus. Dazwischen liegen Dörfer, in denen das Arbeitsjahr wie ehedem seinen altgewohnten Gang geht – sie sind vom Strandtourismus nicht nur geografisch entfernt. Laut der Volkszählung von 2006 leben hier insgesamt 50.243 Menschen – das sind weniger als in den Gebirgsgemeinden der Serra de Tramuntana.

 

 

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